Eine kompressive Leggings für Vinyasa, eine butterweiche für Yin, dazu Biker-Shorts für hitzige Tage. Wähle Bundhöhen, die auch bei Beugungen sicher bleiben. 7/8-Längen sind ideal für unterschiedliche Körpergrößen und erleichtern Übergänge von Barfuß zu Sneaker. Wer zwischen zwei Größen liegt, probiert lieber zweimal, denn der richtige Sitz am Bund entscheidet, ob du dich im Flow vergisst oder ständig nachjustierst.
Zwei Longline-Sport-BHs in Basisfarben decken dynamische Sessions ab, ein weiches Tank mit tiefem Armausschnitt lässt Luft zirkulieren. Achte auf Trägerbreite und Rückenform, damit sie mit den Layern harmonieren und Riemen nicht stören. Ein Wickel-Top schenkt Wärme beim Ankommen und ist nach dem Savasana schnell wieder darübergezogen. So bleibt dein Oberkörper unterstützt, frei und dennoch stilvoll eingebettet.
Ein ultraleichter Hoodie oder eine kompakte Sweatjacke schützt auf dem Weg zum Studio, ohne im Rucksack zu knautschen. Reißverschlusstaschen nehmen Schlüssel auf, Daumenlöcher wärmen Handgelenke nach kalten Vorbeugen. In Übergangszeiten wirkt eine dünne Steppweste Wunder, wenn du zwischen Bus, Fahrrad und Matte pendelst. Kombiniert mit Mütze oder Stirnband bleibt der Kopf warm, ohne Überhitzung im Warm-up zu riskieren.